Tag: Alarmanlagen
Fühlen Sie sich sicherer mit einer kabellosen Alarmanlage
by hans.theis on Apr.16, 2010, under Uncategorized
Nehmen Sie die Sicherheit Ihres Hauses niemals als gegeben an. Um die Sicherheit Ihrer Familie und Ihres Besitzes zu gewährleisten, sollten Sie gewisse Maßnahmen ergreifen. Da man heute auch zuhause einfach nicht mehr sicher sein kann, installieren viele Hauseigentümer heute kabellose Einbruchsmeldeanlagen in Ihren Häusern.
Es gibt die unterschiedlichsten Anlagen und Systeme und die meisten lassen sich sogar recht einfach selbst installieren. Auch sind solche Anlagen längst nicht mehr so teurer wie vor einigen Jahren, da die Kosten in vielen Fällen früher durch aufwendige Kabelverlegungen und die damit verbunden Renovierungen extrem erhöht wurden. Bereits für einige hundert Euro lassen sich heute recht brauchbare Lösungen realisieren. Eine gute Investition, mit der Sie auch etwas für Ihren gesunden Schlaf tun können. (continue reading…)
Überwachungskameras – Nutzen und Notwendigkeit
by hans.theis on Mar.26, 2010, under Uncategorized
Heute kann man einfach nicht vorsichtig genug sein. Die schwache Wirtschaftslage trägt mit dazu bei, dass manche Menschen zu Dingen getrieben werden, die rundweg illegal sind. Unternehmen haben schon immer Geld dafür ausgegeben, Ihre Produktionsanlagen und sonstige Einrichtungen vor fremdem und unbefugtem Zugriff von außen zu schützen. Heute kommt erschwerend hinzu, die eigene Firma auch vor unbefugten Zugriffen oder Übergriffen von innen zu schützen. (continue reading…)
Schützen Sie Ihr Haus vor einem Einbruch
by hans.theis on Mar.26, 2010, under Uncategorized
In den Gegenden, in denen am häufigsten eingebrochen wird, findet man auch die meisten Einbruchmeldeanlagen. Erst, wenn im Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft Einbrüche stattfinden,
die man ganz aktuell mitbekommt, werden Alarmanlagen ein Thema.
Das liegt leider in der Natur des Menschen.
Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass moderne Alarmanlagen nicht nur einen Einbruchschutz darstellen, sondern auch vor vielen anderen Gefahren schützen können. So lässt sich eine moderne Einbruchmeldeanalge mit den unterschiedlichsten Sensoren ausstatten, die auch bei Feuer und Rauch sowie bei Wasserschäden Alarm schlagen. (continue reading…)
Alarmanlagen Selbst Installieren? Pro und Contra
by hans.theis on Mar.26, 2010, under Home Security
Es gibt viele Gründe, die Sie dazu veranlassen können, über die Installation einer Alarmanlage oder einer Einbruchmeldeanlage nachzudenken. Alarmanlagen oder Rauchmelder können das subjektive Sicherheitsempfinden ungemein erhöhen. Vielleicht ist es in Ihrer Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen und Sie fragen sich, was Sie nun am Besten tun könnten.
Die preiswerteste Option bei der Installation eines Alarmsystemes ist die, dass Sie es im Do It Yourself Verfahren einfach selbst machen. Erkundigen Sie sich bei einem Fachhändler in Ihrer Nähe oder in Internet über das aktuelle Angebot. In der Regel finden Sie immer Systeme, die auch Sie leicht und dennoch richtig installieren können. Für den Laien empfiehlt sich hier der Einsatz von funkgesteuerten Komponenten, da die korrekte Verkabelung der einzelnen Sensoren mit der Steuereinheit doch gewisse Kenntnisse voraussetzt. (continue reading…)
Garagentore: Angriffspunkt No 1
by hans.theis on Jan.29, 2010, under Home Security
Wenn Sie Ihr Haus absichern möchten, so sollten Sie an alle Stellen denken, an denen ein Einbruchsversuch am wahrscheinlichsten ist. In vielen fällen wird das klassische Garagentor vergessen oder nicht optimal in ein Einbruchmeldesystem integriert. Viele Menschen installieren teure Alarmanlagen, ohne sich um das Garagentor zu kümmern. hier bitte weiterlesen!
Alarmanlagen – Ist der Einsatz überhaupt sinnvoll?
by hans.theis on Dec.17, 2009, under Home Security
Laut aktueller Kriminalstatistik hätten 85% der Einruchsopfer nie damit gerechnet, dass bei Ihnen einmal eingebrochen wird. Bis zu dem Tag, als es geschah.
Sehr oft werden Einbrüche sogar am hellen Tag verübt, während die Bewohner zur Arbeit oder zum Einkauf waren.
Ein Einbruch läuft meist nach dem gleichen Schema ab:
Die Wohnung wird beobachtet. Wenn die Bewohner das Haus verlassen haben, wird
an der Türe „ Sturm“ geklingelt. Öffnet niemand, ist der Einbruch vorprogrammiert.
Öffnet doch ein Bewohner die Türe, so wird nach dem Weg gefragt oder eine andere
Ausrede verwendet.
Zum Glück haben die meisten Haushalte eine Haushaltversicherung, die den Schaden begleicht.
Aber da ist noch ein zweiter, weitaus gravierender Aspekt:
Die eigene Wohnung ist der Mittelpunkt des Lebens. Sie gibt Geborgenheit, Schutz und die nötige Privatsphäre. Dies sind Werte, die keine Versicherung bezahlen kann!
Eine internationale Studie hat gezeigt, dass ca. 70% der Einbruchsopfer innerhalb
von 2 Jahren nach dem Einbruch umziehen. Aber warum?
Einen gestohlenen Fernseher oder ein Sparbuch kann man ersetzen, die
zerbrochene Fensterscheibe oder die ausgehebelte Türe kann repariert werden.
Was ist also der Grund für diese „Flucht“?
Es ist die Gewissheit, dass Fremde in Ihre Privatsphäre eingedrungen sind, in Ihrem
Kleiderschrank gewühlt haben, Ihre privaten Bilder und Wäsche aus den Schubladen
gerissen haben. Ihnen Wertgegenstände gestohlen haben, für die Sie lange
gearbeitet haben oder Erinnerungsstücke an Verstorbene Familienmitglieder, die Ihnen niemand ersetzen kann.
Und all dies konnten Sie nicht verhindern.
Diese Gedanken sind es, die die Einbruchsopfer ständig begleiten, jedes Mal, wenn
Sie die Wohnung verlassen oder zu Bett gehen. Tag für Tag.
Irgendwann ist der psychische Druck so groß, dass nur noch ein Ausweg gesehen
wird: Raus aus dieser Wohnung, die keinen Schutz geboten hat.
Eine Alternative bietet eine Alarmanlage, denn:
Über 90% der Einbruchsversuche werden abgebrochen, wenn ein Alarm ausgelöst
wird.
Der Grund: nichts fürchten Einbrecher so sehr, wie entdeckt zu werden.
Noch vor wenigen Jahren kosteten leistungsfähige Alarmsysteme für ein
Einfamilienhaus einige Tausend Euro.
Dank des ständigen Fortschritts in der Mikroelektronik kosten moderne
Alarmsysteme nur noch einen Bruchteil des früheren Preises.
Bereits für 300 bis 500 Euro ist die grundlegende Absicherung eines Hauses möglich.
Und das ist ein kleiner Betrag im Vergleich zum Schaden, den ein Einbruch
verursacht.
Schauen Sie sich in Ruhe um in unserem Online Shop Operation Sicherheit. Wir bieten preiswerte Komplettsysteme und ausbaufähige Anlagen, die auch den höchsten Ansprüchen genügen!
Hometec Türsteuerungen von ABUS – Komfortabel und Sicher
by hans.theis on Dec.01, 2009, under Wie funktioniert eigentlich....
Schalten Sie noch direkt am TV um? Schließen Sie Ihr Auto noch per Schlüssel ab?
Funkfernbedienungen haben den Alltag nachhaltig vereinfacht – jetzt gibt es diesen Komfort auch für die Sicherheit im eigenen Haus: Per Knopfdruck öffnet sich die Haustüre völlig automatisch! Das ist Zutrittskomfort vom Feinsten und bringt Ihnen viele Vorteile beim Transport schwerer Gegenstände, und bei Wind und Wetter.
Top-Sicherheit inklusive: Dank codierter Funksignale gewährt Ihr Haus nur erwünschten Personen freien Zutritt.
Mit der HomeTec Box von ABUS, bestehend aus einem Funkantrieb und einer Funkfernbedienung, öffnen und schließen Sie Ihre Wohnungseingangstüre per Fernbedienung. Beim Öffnen können Sie die Türe sogar einen Spalt weit aufspringen lassen. Vor allem beim Tragen schwerer Gegenstände ist dies ein Pluspunkt.
Neben der Fernbedienung können Sie die HomeTec Box auch per Funk-Tastatur und Code bedienen. Das gesendete Signal hat die Frequenz 868,35MHz – eine für den Security-Bereich reservierte Funk-Frequenz. Ein Rolling Code System mit über 17 Billionen Möglichkeiten sorgt dafür, dass die Funksignale nicht nachgemacht werden können. Nur Sie können mit Ihrer Fernbedienung und Ihrer Tastatur die Türe öffnen. Die HomeTec Box gibt es in den Farben weiß (HT1000W), braun (HT1000B), silber (HT1000S) und gold (HT1000G).
So funktioniert es: Das Comfort Funk-Antrieb „CFA 1000“ besteht aus einem Comfort Funk-Antrieb und einer Comfort Funk-Fernbedienung. Es dient zum motorgetriebenen Ver- und Entriegeln von Einsteckschlössern in Wohnungstüren und Hauseingangstüren.
Dazu wird der Comfort Funk-Antrieb auf der Innenseite des Schließzylinders (mit eingestecktem Schlüssel) montiert. Der Antriebsmotor im Comfort Funk-Antrieb dreht den Schlüssel wie bei der herkömmlichen Bedienung von Hand.
Die Montage ist auf herkömmlichem Schließzylinder möglich (wir empfehlen Ihnen jedoch dringend den Einsatz eines Schließzylinders mit Not- und Gefahrenfunktion, z.B. ABUS C73 oder XP2!)
• Bei einem Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ist ein Ver- und Entriegeln des Schlosses
von außen über den zum Profilzylinder gehörenden Schlüssel in jedem Falle möglich, auch
wenn die Batterien des Comfort Funk-Antriebs erschöpft sind oder bei Funktionsstörungen
• Montage ist ohne Beschädigung des Türblatts möglich (zusätzliche Befestigungslöcher zum Anschrauben an Tür-Innenbeschlag/Türblatt sind jedoch vorhanden)
• Batteriebetrieb von Comfort Funk-Antrieb und Comfort Funk-Fernbedienung, dadurch ist kein Netzanschluss in der Nähe der Tür erforderlich
• Optional ist auch ein Akkubetrieb des Comfort Funk-Antriebes möglich, eine dauerhafte Betriebsbereitschaft
wird mittels des Interfaces „KM300 RI“ und den zugehörigen Akkus erreicht
• Leicht per Hand drehbares Bedienrad, unabhängig vom Motorantrieb zu bedienen (z.B. zum
Betätigen des Schlosses bei Panik- und Notsituationen oder bei leeren Batterien des Comfort Funk-Antriebs bzw. Funktionsstörungen)
Verriegeln und Entriegeln sind möglich durch:
Comfort Funk-Fernbedienung: Die Comfort Funk-Fernbedienung (868MHz-Technik) hat eine Reichweite von bis zu 100m im Freifeld (Idealfall bei direkter Sichtverbindung ohne Funkstörungen).
Das Produkt ist ein technisches System, das wie andere technische Geräte durch verschiedene Ursachen ausfallen kann. Beachten Sie deshalb:
• Setzen Sie nur einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ein, der bei von innen steckendem Schlüssel auch von außen mit einem weiteren Schlüssel zu entriegeln bzw. verriegeln ist.
• Führen Sie den zum Schloss gehörenden Schlüssel immer mit bzw. deponieren Sie ihn an einem im Fehlerfall erreichbaren Ort (Nachbar, Büro, Auto etc.).
Anforderungen an die Tür
Der Comfort Funk-Antrieb ist vorgesehen zur Montage an herkömmlichen Wohnungstüren, Haustüren,
Nebeneingangstüren o.ä., die über einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion verfügen.
Der Comfort Funk-Antrieb kann nur an Türen eingesetzt werden, deren Türblattscharnier, Schlösser,
Schließzylinder und Riegel leichtgängig laufen und nicht klemmen.
Bitte beachten Sie:
• Türen, deren Schließzylinder/Schlösser sich nur unter Drücken, Ziehen, Anheben, Senken oder Verwinden der Tür bedienen lassen, sind für den Betrieb mit dem Comfort Funk-Antrieb nicht geeignet!
• Holz ist ein Naturstoff, der sich witterungsabhängig verhält („Holz arbeitet“). Holztüren können sich deshalb bei direkter Sonneneinstrahlung, bei starker Kälte oder bei Feuchtigkeit verziehen, was die Funktion des Comfort Funk-Antriebs erschwert bzw. sogar unmöglich machen kann.
• Vergewissern Sie sich vor Einsatz des Comfort Funk-Antriebs, dass die Tür sich unter allen klimatischen Bedingungen am Standort leichtgängig ver- und entriegeln lässt.
• Testen Sie die Funktion von Tür und Schloss, indem Sie das Türschloss allein durch Drehen des Schlüssels im Schließzylinder ver- und entriegeln, ohne dabei Tür oder Türgriff anzufassen. Je nach Tür ist evtl. ein Fachmann und Spezialwerkzeug erforderlich!
Dies gilt vor allem bei Türen mit Mehrfachriegeln, Spezialschlössern oder Alarmsystemen.
• Um die Türöffnungsfunktion des Comfort Funk-Antriebs-Systems zu nutzen, müssen die Türdichtungen so beschaffen sein, dass sich die Tür nach dem vollständigen Entriegeln des Schlosses durch das Ausdehnen der Türdichtung ein kleines Stück von selbst öffnet (Scharniere der Tür müssen ebenfalls leichtgängig sein). Bei Türen mit automatischem Türschließer kann die Türöffnungsfunktion des Comfort Funk-Antriebs-Systems nicht genutzt werden.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ein Schließzylinder eine Not- und Gefahrenfunktion hat, stecken Sie einfach von jeder Seite einen Schlüssel in den Schließzylinder und testen Sie die Funktion auf beiden Seiten des Schließzylinders.
Vorbereitungen vor einer längeren Abwesenheit
by hans.theis on Nov.07, 2009, under Home Security
Bevor Sie einen längeren Urlaub antreten, sollten Sie einige Dinge beachten, um bei Ihrer Rückkehr nicht unangenehm überrascht zu werden. Die Grundidee ist es, fremden Beobachtern keine Anhaltspunkte zu hinterlassen, die auf eine längere Abwesenheit schließen lassen! Hinterlassen Sie keine entsprechenden Hinweise auf Ihrem Anrufbeantworter! Bringen Sie keine Zettel an der Haustür an oder an Ihrem Briefkasten! Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn und bitten Sie diese, Ihre Post regelmäßig aus dem Briefkasten zu nehmen. Vielleicht kann einer der Nachbarssöhne auch Ihren Rasen mähen während Ihrer Abwesenheit. Bitten Sie Ihren Nachbarn, seinen Wagen auch einmal vor Ihrem Haus abzustellen oder in Ihrer Einfahrt! Bitten Sie Ihren Nachbarn, wenn die Müllabfuhr kommt, auch Ihren Müllcontainer oder einige gelbe Säcke vor Ihre Tür zu stellen. Geben Sie Ihrem Nachbarn eine Telefonnummer, unter der Sie zu erreichen sind und sagen Sie ihm auch, wann Sie voraussichtlich zurück sein werden. Hilfreich sind natürlich auch timergesteuerte Lichtschalter, die abends Licht in Ihrem Haus automatisch an und aus gehen lassen und somit signalisieren, dass da jemand zuhause ist.
Sollte Ihnen das doch nicht ausreichen, um mit einem sicheren Gefühl in Urlaub zu fahren, so sollten Sie sich unbedingt über die Möglichkeiten informieren, die es heute gibt, um ein Haus diebstahlsicher zu machen! Sehen Sie sich um bei Operation Sicherheit, dem Webshop für Gefahrenmelder, Einbruchmelder und Home Security!
Alarmanlage ohne Feuermelder? Nicht wirklich, oder?
by hans.theis on Nov.07, 2009, under Home Security
Viele glauben gar nicht, zu was eine Alarmanlage alles fähig ist, wenn man sie nur läst! Der reine Einbruchmelder kann mit Rauch und Hitzemelder viel mehr. Rauchmelder und Wärmesensoren sind mit die wichtigsten Komponenten einer modernen Gefahrenmeldeanlage! Normale batteriebetriebene Rauchmelder sind super, um die Bewohner vor schlimmsten Gefahren zu warnen und somit zu retten. Aber als Bestandteil einer modernen Alarmanlage wie der Secvest leisten sie wesentlich mehr. Was ist denn, wenn ein Feuer ausbricht und Sie gar nicht zuhause sind? Die Zeit, die vergeht, bis ein Nachbar Rauch aus Ihrem Haus kommen sieht und die Feuerwehr ruft, genügt, um verheerenden Schaden anzurichten. Die Alarmzentrale im Haus meldet Feuer und Rauch sofort an eine aufgeschaltete Sicherheitsfirma, die das differenzierte Signal richtig zu deuten weiß und die Feuerwehr unverzüglich alarmieren kann. In gewissen Bereichen erreicht das Signal der Alarmanlage selbstverständlich die Feuerwehr direkt, aber private Direktaufschaltungen sind bei uns nicht möglich.
Wie funktioniert ein Rauchmelder eigentlich?
Rauchpartikel, so fein sie auch sein mögen, stören feine elektrische Kreise, d.h. sie unterbrechen diese und lösen somit einen Alarm aus. Reine Rauchmelder eignen sich daher nur bedingt in Räumen wie Küche oder Garage. Hier sollte man einen Hitzesensor einsetzen, der ist darauf hin konstruiert, schnelle Temperaturanstiege, wie in Flammen, zu registrieren, die als dann als unplausibel eingestuft werden. Dies führt zu einem Alarm. Sie eignen sich wiederrum gut für Räume, in denen öfter mal Rauch aufsteigt, wie in Küche oder Garage. Somit verhindern Sie Fehlalarme durch einen reinen Rauchmelder. Selbstverständlich gibt es Geräte, die beide Systeme miteinander kombinieren, wie z.B. den Funk-Rauchmelder FU8340 von ABUS, zu finden bei www.operationsicherheit.de
