Wie funktioniert eigentlich....
Brandmelder – Typen und Funktionsweisen
by hans.theis on Mar.04, 2010, under Wie funktioniert eigentlich....
Entscheidend für den effektiven Schutz vor Feuer sind die eingesetzten Brandmelder. Optische Rauchmelder reagieren z. B. auf sichtbare Rauchpartikel in der Luft, Wärmemelder ab einer bestimmten Maximaltemperatur und Thermodifferenzialmelder auf einen sehr raschen Temperaturanstieg.
Funktionsprinzip eines optischen Rauchmelders
Optische Rauchmelder sind die gängigsten Brandmelder. Sie arbeiten nach dem Streulichtverfahren. Die Messkammer des Rauchmelders wird von einem Infrarot-LED durchleuchtet. Klare Luft reflektiert dieses Licht nicht. Gelangen jedoch Rauchpartikel in die optische Kammer des Rauchmelders, so wird der Lichtstrahl gestreut. Ein Teil dieses Streulichts fällt dann auf die lichtempfindliche Fotodiode – und ein Alarm wird ausgelöst. Ohne Rauch trifft der Lichtstrahl nicht auf den Sensor. Der Überwachungsradius beträgt ca. 10 bis 80m².

Tipps zur Montage Ihrer Bewegungsmelder
by hans.theis on Feb.26, 2010, under Home Security, Wie funktioniert eigentlich....
Fehler bei der Montage, mal ganz unabhängig vom Hersteller, sind eine der häufigsten Ursachen für Fehlfunktionen einer Anlage oder von Fehlalarmen. Daher sollte bei der Montage genau nach beiliegender Anleitung verfahren werden und ein ganz besonderes Augenmerk auf den Montageort gelegt werden!
Für Passive Infrarotmelder (PIR), die häufigsten auf dem Markt, gelten folgende Grundsätze:
- Richten Sie die Sensoren niemals auf Fensterflächen! Die Sonne kann dann nämlich viele Fehlalarme bescheren, wenn sie weit genug um das Haus herum gezogen ist und dann plötzlich den Bewegungsmelder ‘blendet’.
- nie auf andere Wärmequellen richten, wie Kamine, Öfen oder Heizkörper, die sich schnell erwärmen können, weil auch das ein Auslösen verursachen kann.
- Auch bei Grünpflanzen mit großen Blättern wie z.B. Gummibaum & Co. Ist Vorsicht geboten. Die Blätter können in der Heizperiode eine größere Menge Hitze unter sich stauen, die dann plötzlich, wenn das Blatt durch die Wärme irgendwann angehoben wird, das Wärmebild des überwachten Raumes ändert und damit einen Alarm auslöst!
- Vorsicht bei Gewerbeflächen wie z.b. Verkaufsräumen. Hier finden sich oft an der Decke befestigte Werbeschilder oder Aufhänger, die sehr leicht durch eine Bewegung einen Alarm auslösen können! (continue reading…)
Funkalarmsystem mit drahtgebundenen Meldern
by hans.theis on Feb.26, 2010, under Home Security, Wie funktioniert eigentlich....
In einigen Fällen gibt es trotz Funkalarmanlage keine Alternative zu zusätzlichen drahtgebundenen Meldern. Eingesetzt werden diese z.B. in folgenden Fällen:
Die Funkübertragung zu einem bestimmten Bereich im Gebäude ist einfach nicht möglich, z.B. wegen zu großer Distanzen oder ungünstigen baulichen Voraussetzungen.
Oder es werden ganz bestimmte Melder benötigt, z.B. Ionisationsrauchmelder, Bildermelder, Geldscheinkontakte etc., die es als Funkmelder für das bestehende System einfach nicht gibt.
Bei der Secvest 2Way ist dies kein Problem, da sich zwei drahtgebundene Zonen direkt auf der Hauptplatine befinden, die über Zusatzmodule sogar noch erweiterbar sind. Bei der Einrichtung und Verdrahtung dieser Zonen sollten Sie in der Regel jedoch auf professionelle Hilfe zurückgreifen.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für die drahtgebundenen Zonen kann z.B. auch der Anschluss von externen Haushaltsgeräten sein.
Hometec Türsteuerungen von ABUS
by hans.theis on Feb.10, 2010, under Home Security, Wie funktioniert eigentlich....
Schalten Sie noch direkt am TV um? Schließen Sie Ihr Auto noch per Schlüssel ab? Funkfernbedienungen haben den Alltag nachhaltig vereinfacht – jetzt gibt es diesen Komfort auch für die Sicherheit im eigenen Haus: Per Knopfdruck öffnet sich die Haustüre völlig automatisch! Das ist Zutrittskomfort vom Feinsten und bringt Ihnen viele Vorteile beim Transport schwerer Gegenstände, und bei Wind und Wetter. Top-Sicherheit inklusive: Dank codierter Funksignale gewährt Ihr Haus nur erwünschten Personen freien Zutritt.
Mit der HomeTec Box von ABUS, bestehend aus einem Funkantrieb und einer Funkfernbedienung, öffnen und schließen Sie Ihre Wohnungseingangstüre per Fernbedienung. Beim Öffnen können Sie die Türe sogar einen Spalt weit aufspringen lassen. Vor allem beim Tragen schwerer Gegenstände ist dies ein Pluspunkt. 
Passiv Infrarot Bewegungsmelder (PIR)
by hans.theis on Feb.10, 2010, under Home Security, Wie funktioniert eigentlich....
Nach umfangreichen Weiterentwicklungen in den letzten Jahren gehören Melder nach dem PIR Prinzip heute zur ersten Wahl.
Das menschliche Auge reagiert auf ein bestimmtes Lichtspektrum. Was unsere Augen sehen, ist nichts anderes als eine Schwingung in einer bestimmten Frequenz. Ändert sich die Schwingung im sichtbaren Bereich, ändert sich für uns die sichtbare Farbe. (continue reading…)
Der Proximity-Chipschlüssel
by hans.theis on Jan.08, 2010, under Wie funktioniert eigentlich....

Der Proximity-Chipschlüssel ist ein Zubehör für die Secvest 2WAY, Secvest 868 und Terxon S/M/L. Der Chipschlüssel ersetzt die Codeeingabe, vergleichbar mit dem Keyless Go bei höherwertigen Fahrzeugen von z.B. Mercedes Benz. Sie tragen die Keyless Go Karte einfach in Ihrer Tasche und sobald Sie sich Ihrem Fahrzeug nähern, werden die Türen entriegelt und Sie starten den Motor einfach per Knopfdruck.
Auch der Proximity-Chipschlüssel ist ein Kunststoff“schlüssel“ mit integriertem elektronischem Speicher. Er wird direkt an der Anlage programmiert. Zur Aktivierung/Deaktivierung der Anlage halten Sie ihn einfach vor die Zentrale bzw. vor ein LCD-Bedienteil bei der Terxon S/M. Sie benötigen keinen Pin-Code mehr und können Ihre Anlage somit noch komfortabler bedienen.
Brandmelder – Typen und Funktionsweisen
by hans.theis on Dec.09, 2009, under Wie funktioniert eigentlich....
Entscheidend für den effektiven Schutz vor Feuer sind die eingesetzten Brandmelder. Optische Rauchmelder reagieren z. B. auf sichtbare Rauchpartikel in der Luft, Wärmemelder ab einer bestimmten Maximaltemperatur und Thermodifferenzialmelder auf einen sehr raschen Temperaturanstieg.
Funktionsprinzip eines optischen Rauchmelders
Optische Rauchmelder sind die gängigsten Brandmelder. Sie arbeiten nach dem Streulichtverfahren. Die Messkammer des Rauchmelders wird von einem Infrarot-LED durchleuchtet. Klare Luft reflektiert dieses Licht nicht. Gelangen jedoch Rauchpartikel in die optische Kammer des Rauchmelders, so wird der Lichtstrahl gestreut. Ein Teil dieses Streulichts fällt dann auf die lichtempfindliche Fotodiode – und ein Alarm wird ausgelöst. Ohne Rauch trifft der Lichtstrahl nicht auf den Sensor. Der Überwachungsradius beträgt ca. 10 bis 80m².
Installation und Einrichtung einer Alarmanlage
by hans.theis on Dec.09, 2009, under Wie funktioniert eigentlich....
Die Montage einer Funkalarmzentrale, der Melder und anderer Komponenten ist im Prinzip denkbar einfach: Sie legen die Akkus ein oder stecken den Stecker ein, bringen die Melder oder Komponenten an passender Stelle an und fertig!
Einrichtung der Zentrale, Schritt für Schritt
Testen Sie zunächst die Signalübertragung zwischen Meldern und der Zentrale, bevor Sie irgendwelche Teile fest fixieren. Als erstes muss die Zentrale an einer geeigneten Wand montiert werden. Danach suchen Sie geeignete Positionen für die Melder. Dieser sollte möglichst vor der Montage ins Alarmsystem integriert werden. Dann muss die genaue Definition bzw. Programmierung erfolgen, d.h. Sie legen den Zonentyp und die Zoneneigenschaften fest sowie den Teilbereich.
Melder, Signalgeber und Systemkomponenten einlernen
Das Einlernen sämtlicher Funk-Komponenten in das Alarmsystem erfolgt in der Regel in drei Schritten. Zuerst wird die Alarmanlage in den Einlernmodus gesetzt. Danach muss ein Einlernsignal der Funk-Komponente abgesetzt werden. Dies erfolgt durch kurzes Betätigen des Sabotage-Kontaktes oder durch Einlegen der Batterie. Wurde das Signal erfolgreich empfangen, kann die eingelernte Komponente programmiert werden. Sämtliche Melder, sowie die Funk-Außen- und Funk-Innensirene, Bedienteile, Infomodule und Funk-Fernbedienungen werden per Funk ins System eingelernt. Mit etwas Routine und Erfahrung ist dieser Arbeitsschritt in wenigen Minuten abgeschlossen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Komponenten zuerst eingelernt und dann montiert werden, oder umgekehrt – vorausgesetzt, der nötige Funk-Empfang im überwachten Objekt ist gegeben.
Wie Sie sehen, ist es „im Prinzip“ leicht, eine Alarmanlage selbst zu installieren. Im Prinzip.
Es soll allerdings Leute geben, die Ihren Jahresurlaub gerne mit Frau und Kindern verbringen möchten und die Montage und Installation einer komplexeren Anlage lieber den Profis überlassen möchten.
Wenn Ihnen ein Online-Shop diesbezüglich keine Hilfe anbietet, sollten Sie sich vielleicht neu und anderswo informieren.
Operation Sicherheit bietet Installation und Montage selbstverständlich optional an.
Wie installieren Sie einen Bewegungsmelder in Ihrem Haus
by hans.theis on Dec.09, 2009, under Wie funktioniert eigentlich....
Die Auswahl des Sensors
Gehen Sie um Ihr Haus herum und legen Sie fest, wo Sie Bewegungsmelder installieren möchten. Legen Sie vorher fest, ob Sie die Melder zur Einschaltung von Beleuchtungen installieren möchten, oder ob diese in Verbindung mit einer bestehenden Alarmanlage bei Bewegung gleich einen Alarm auslösen sollen. Sehen Sie Ihr Haus mit den Augen eines Einbrechers. Gehen Sie auch innen durch Ihr Haus, immer mit dem Blick auf die Stellen, an denen ein Einbruchsversuch mit der höchsten Wahrscheinlichkeit stattfinden könnte.
Passive Infrarot Sensoren (PIR) reagieren auf Wärme. Richten Sie also dort keine Sensoren auf Stellen ein, wo Wärmequellen keine eindeutigen Signale zulassen, wie z.B. auf Lüftschächte, auf Heizkörper und Fenster in Richtung Süden und Fenster, die nachts häufig von Scheinwerfern von Autos bestrichen werden.
Im Zweifelsfall wählen Sie Bewegungsmelder mit Sensoren, die sowohl auf Wärme- als auch auf Mikrowellentechnologie basieren.
Je nach Ihrem bestehenden Alarmsystem müssen Sie wählen zwischen Sensoren, die mittels Kabel mit Ihrem Steuergerät verbunden sind, oder die drahtlos funktionieren.
Jede Kamera muss mit Energie versorgt werden. Achten Sie darauf bei der Platzierung. Viele Kameras gibt es mittlerweile auch mit Batterien. Achten Sie auf die Lebensdauer!
Die Installation der Sensoren
Bewaffnen Sie sich mit dem nötigen Werkszeug. Die meisten Sensoren haben detaillierte Aufbauanleitungen beigefügt, aus denen Sie auch ersehen können, welche Werkzeuge Sie bei der Installation benötigen werden.
Diese Anleitungen sollten Sie sich unbedingt sorgfältig durchlesen, bevor Sie mit der Installation beginnen.
Nach der Montage an der Wand erfolgt die Justierung der Sensoren in die gewünschte Richtung. Bei kabelgebundenen Systemen müssen Sie nun die Kabel mit der Steuereinheit verbinden. Dazu sind eventuell Mauerdurchbrüche notwendig.
Bei funkgesteuerten Sensoren entfällt diese Verbindung. Hier muss nur der Sensor mit Strom versorgt werden, wobei bei batteriebetriebenen Sensoren auch dieses entfällt.
Am Ende sollten Sie die Sensoren natürlich auch testen. Viele Steuereinheiten haben hierfür einen Testmodus.
Hometec Türsteuerungen von ABUS – Komfortabel und Sicher
by hans.theis on Dec.01, 2009, under Wie funktioniert eigentlich....
Schalten Sie noch direkt am TV um? Schließen Sie Ihr Auto noch per Schlüssel ab?
Funkfernbedienungen haben den Alltag nachhaltig vereinfacht – jetzt gibt es diesen Komfort auch für die Sicherheit im eigenen Haus: Per Knopfdruck öffnet sich die Haustüre völlig automatisch! Das ist Zutrittskomfort vom Feinsten und bringt Ihnen viele Vorteile beim Transport schwerer Gegenstände, und bei Wind und Wetter.
Top-Sicherheit inklusive: Dank codierter Funksignale gewährt Ihr Haus nur erwünschten Personen freien Zutritt.
Mit der HomeTec Box von ABUS, bestehend aus einem Funkantrieb und einer Funkfernbedienung, öffnen und schließen Sie Ihre Wohnungseingangstüre per Fernbedienung. Beim Öffnen können Sie die Türe sogar einen Spalt weit aufspringen lassen. Vor allem beim Tragen schwerer Gegenstände ist dies ein Pluspunkt.
Neben der Fernbedienung können Sie die HomeTec Box auch per Funk-Tastatur und Code bedienen. Das gesendete Signal hat die Frequenz 868,35MHz – eine für den Security-Bereich reservierte Funk-Frequenz. Ein Rolling Code System mit über 17 Billionen Möglichkeiten sorgt dafür, dass die Funksignale nicht nachgemacht werden können. Nur Sie können mit Ihrer Fernbedienung und Ihrer Tastatur die Türe öffnen. Die HomeTec Box gibt es in den Farben weiß (HT1000W), braun (HT1000B), silber (HT1000S) und gold (HT1000G).
So funktioniert es: Das Comfort Funk-Antrieb „CFA 1000“ besteht aus einem Comfort Funk-Antrieb und einer Comfort Funk-Fernbedienung. Es dient zum motorgetriebenen Ver- und Entriegeln von Einsteckschlössern in Wohnungstüren und Hauseingangstüren.
Dazu wird der Comfort Funk-Antrieb auf der Innenseite des Schließzylinders (mit eingestecktem Schlüssel) montiert. Der Antriebsmotor im Comfort Funk-Antrieb dreht den Schlüssel wie bei der herkömmlichen Bedienung von Hand.
Die Montage ist auf herkömmlichem Schließzylinder möglich (wir empfehlen Ihnen jedoch dringend den Einsatz eines Schließzylinders mit Not- und Gefahrenfunktion, z.B. ABUS C73 oder XP2!)
• Bei einem Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ist ein Ver- und Entriegeln des Schlosses
von außen über den zum Profilzylinder gehörenden Schlüssel in jedem Falle möglich, auch
wenn die Batterien des Comfort Funk-Antriebs erschöpft sind oder bei Funktionsstörungen
• Montage ist ohne Beschädigung des Türblatts möglich (zusätzliche Befestigungslöcher zum Anschrauben an Tür-Innenbeschlag/Türblatt sind jedoch vorhanden)
• Batteriebetrieb von Comfort Funk-Antrieb und Comfort Funk-Fernbedienung, dadurch ist kein Netzanschluss in der Nähe der Tür erforderlich
• Optional ist auch ein Akkubetrieb des Comfort Funk-Antriebes möglich, eine dauerhafte Betriebsbereitschaft
wird mittels des Interfaces „KM300 RI“ und den zugehörigen Akkus erreicht
• Leicht per Hand drehbares Bedienrad, unabhängig vom Motorantrieb zu bedienen (z.B. zum
Betätigen des Schlosses bei Panik- und Notsituationen oder bei leeren Batterien des Comfort Funk-Antriebs bzw. Funktionsstörungen)
Verriegeln und Entriegeln sind möglich durch:
Comfort Funk-Fernbedienung: Die Comfort Funk-Fernbedienung (868MHz-Technik) hat eine Reichweite von bis zu 100m im Freifeld (Idealfall bei direkter Sichtverbindung ohne Funkstörungen).
Das Produkt ist ein technisches System, das wie andere technische Geräte durch verschiedene Ursachen ausfallen kann. Beachten Sie deshalb:
• Setzen Sie nur einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ein, der bei von innen steckendem Schlüssel auch von außen mit einem weiteren Schlüssel zu entriegeln bzw. verriegeln ist.
• Führen Sie den zum Schloss gehörenden Schlüssel immer mit bzw. deponieren Sie ihn an einem im Fehlerfall erreichbaren Ort (Nachbar, Büro, Auto etc.).
Anforderungen an die Tür
Der Comfort Funk-Antrieb ist vorgesehen zur Montage an herkömmlichen Wohnungstüren, Haustüren,
Nebeneingangstüren o.ä., die über einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion verfügen.
Der Comfort Funk-Antrieb kann nur an Türen eingesetzt werden, deren Türblattscharnier, Schlösser,
Schließzylinder und Riegel leichtgängig laufen und nicht klemmen.
Bitte beachten Sie:
• Türen, deren Schließzylinder/Schlösser sich nur unter Drücken, Ziehen, Anheben, Senken oder Verwinden der Tür bedienen lassen, sind für den Betrieb mit dem Comfort Funk-Antrieb nicht geeignet!
• Holz ist ein Naturstoff, der sich witterungsabhängig verhält („Holz arbeitet“). Holztüren können sich deshalb bei direkter Sonneneinstrahlung, bei starker Kälte oder bei Feuchtigkeit verziehen, was die Funktion des Comfort Funk-Antriebs erschwert bzw. sogar unmöglich machen kann.
• Vergewissern Sie sich vor Einsatz des Comfort Funk-Antriebs, dass die Tür sich unter allen klimatischen Bedingungen am Standort leichtgängig ver- und entriegeln lässt.
• Testen Sie die Funktion von Tür und Schloss, indem Sie das Türschloss allein durch Drehen des Schlüssels im Schließzylinder ver- und entriegeln, ohne dabei Tür oder Türgriff anzufassen. Je nach Tür ist evtl. ein Fachmann und Spezialwerkzeug erforderlich!
Dies gilt vor allem bei Türen mit Mehrfachriegeln, Spezialschlössern oder Alarmsystemen.
• Um die Türöffnungsfunktion des Comfort Funk-Antriebs-Systems zu nutzen, müssen die Türdichtungen so beschaffen sein, dass sich die Tür nach dem vollständigen Entriegeln des Schlosses durch das Ausdehnen der Türdichtung ein kleines Stück von selbst öffnet (Scharniere der Tür müssen ebenfalls leichtgängig sein). Bei Türen mit automatischem Türschließer kann die Türöffnungsfunktion des Comfort Funk-Antriebs-Systems nicht genutzt werden.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ein Schließzylinder eine Not- und Gefahrenfunktion hat, stecken Sie einfach von jeder Seite einen Schlüssel in den Schließzylinder und testen Sie die Funktion auf beiden Seiten des Schließzylinders.